Jahrestag der Sojus 11 - Mission

Veröffentlicht auf von Mars-Explorer

Es passt zwar nicht unbedingt in mein Repertoire, aber ich werde von nun an auch Raummissionen erwähnen, deren Ziel nicht der Mars war. 

Denn diese ebneten den Weg für unsere moderne Raumfahrt und so auch den Weg zum Mars.

 

Heute, vor 38 Jahren, am  6. Juni 1971 startete die Sojus 11-Mission der Sowjetunion. 

Ihre Aufgabe war es, die erste Raumstation der Geschichte, Saljut 1, die seit dem 19. April 1971 auf eine Besatzung wartet, zu bemannen.

Dies war der Mission Sojus 10 nicht gelungen, da das Andockmanöver im falschen Winkel durchgeführt wurde, und so die Schleuse beschädigt wurde.

 

Die Besatzung der Sojus 11 auf einer sowjetischen Briefmarke: Georgi Timofejewitsch Dobrowolski ,
Wiktor Iwanowitsch Pazajew und  Wladislaw  Nikolajewitsch Wolkow
 

Die 3 Astronauten konnten diesmal jedoch planmäßig ankoppeln, und sicherten sich damit die Ehre, das erste erfolgreiche Andockmanöver an einer Raumstation in der Geschichte durchgeführt zu haben.

 

An Bord der Raumstation lebte die Crew etwa bis zum 29. Juni und verließ dann die Raumstation nachdem sie alle nicht unbedingt nötigen Systeme abgeschaltet hatte. Damit holte sie den Titel "Erste bemannte Raumstation" auch für sie UdSSR nach Hause.

 

Die Landung sollte in den frühen Morgenstunden des 30. Juni erfolgen, jedoch löste sich während der Eintrittsphase ein Ventil, dass den Druck ausgleichen sollte. Beim Eintritt in die Atmosphäre brach die Funkverbindung ab, was völlig normal und auch eingeplant war.

Bei der Bergung der Kapsel stellte man fest, dass die Astonauten den Druckabfall nicht überlebt hatten und wohl bereits 110 Sekunden nach der Loslösung des Ventils aufgrund des Sauerstoffmangels erstickten.

 

Ihre Mission jedoch, deren Begehung  ein wichtiger Schritt in Richtung Weltraum war, war jedoch für die sowjetische Führung ein Erfolg, da sie als erste eine Raumstation bauten, an sie andockten und die sie bemannten.

Die Amerikaner schafften dies erst 2 Jahre später mit Skylab.

 

Die Entwicklung der Raumstationen war ein bedeutender Schrit in der Geschichte der Raumfahrt, und ebnete so, wie viele andere Missionen auch(die auch noch erwähnt werden), die Expansion der Menschheit ins All, und somit den Aufstieg in die jetzige Ära der menschlichen Rasse:

Die Ära der Raumfahrt! 

Veröffentlicht in Weltraum-Missionen-Jahrestage

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MBT 07/10/2009 20:54

Was soll den bitteschön Ära der menschlichen Rasse bedeuten??

Mars-Explorer 07/11/2009 16:08



Das hab ich dir doch schon damals erklärt.


Das ist nur der Entwicklungstand, die jewilige Ära. Jede Spezies hat verschiede Ären. Z.b. die Insekten und Atropoden hatten vor vilen Millionen Jahren ihr mächtigste Ära. Wenn wir in den
Weltraum vorstoßen gehören wir nicht mehr zu den ergebundenen Spezies, sondern steigen von unserer jetzigen Ära, der Ära der "Moderne" in die Ära der Raumfahrt auf, obwohl wir diesen Aufstieg
schon mit dem ersten Blick richtung der Sterne begonnen haben. Nein, aber mit dem Start von Sputnik.



MBT 06/08/2009 20:54

Aha, was hat das mit meinem Kommentar zutun? Das müsste jetzt der 80 sein

Mars-Explorer 06/08/2009 20:59



War ein wenig auf deine Vorherigen Argumentationen fixiert. Mein Fehler.


 


Ja, der 80.



MBT 06/08/2009 18:05

Das zeigt nur das wir unfähig sind, uns mit unserer Umwelt zu konfrontieren, die anderen Wesen müssen gar keine hirnrissigen Pläne entwerfen um ins All zu gelangen, denen geht es hier gut genug. Und dein letzter Satz ist unsinnig weil ich ein Mensch bin

Mars-Explorer 06/08/2009 20:52



Leider wahr, dass mit der Umweltzerstörung.


Aber, trotzdem gibt es Menschen, die gerene expansiv in andere Welten vordringen wollen/wollten:


John Fitzgerald Kennedy sagte Einmal:
Bis 1970 stehen wir auf dem Mond (OK! Geschafft)


Bis 1980 auf dem Mars (Naja, villeicht nicht ganz)


1990 ist der Jupiter drann (Ähh. Ich denke nicht)


und 2000 besiedeln wir Alpha Centarui (ich wage es zu beweifeln)


Trotzdem, ist es so, dass manche Menschen einfach nach den Sternen greifen. BASTA!



MBT 06/07/2009 12:08

Soll ich dir was sagen? Selbst die Mistbiene, der Floh, die Ratten es gibt viele Wesen die weltweit verbreiet sind, und mit dieser Lobeshymne an die Menschheit wäre Darwin auch nicht zufrieden...

Mars-Explorer 06/07/2009 13:10


Dafür, dass der Mensch zielich schwach auf der Brust ist, und jeder ihn umwerfen kann hat er schon ziemlich was geschafft. Städte errichtet, nix großes, schaffen viele andere auch. Er hat ein
System aus Demokratie und Rechten geschaffen, Ameiusen stehen in einer Monrchie. er ist din den Weltraum vorgerungen. Mach ihm das mal nach!


MBT 06/06/2009 22:41

Die Ära der menschlichen Rasse? ich habe gerade eine Dokumentation über Darwin gesehen und er wäre damit sicher nicht zufrieden!!!

Mars-Explorer 06/07/2009 01:13



Jaja, ist schon gut. Habe ja nicht gesagt, dass der Mensch die Spitze der Evolution bildet, das Optinum, das Ebenbild Gottes.


Aber wir sind Technologisch und Verbreitungstechnisch gesehen die Speizies, die den gesammten Planeten bevökert. Von den Wüsten über die borealen Wälder bauen wirs selbst in den öden Ebenen des
ewigen Eises. Wir sind weder die zahlreichste noch stäkrste oder bestorganisierteste Spezies, und wir haben nur durch Zufall überlebt, aber, für 10.000 Jahre Zeit haben wir schon ziemlich was
geschafft.