NASA vernichtet Mars-Leben
Die NASA-Wissenschaftler haben jetzt einen gravierenden Fehler erkannt.
Die Untersuchungsmethoden, die Leben auf dem Mars feststellen sollen, töten in Wirklichkeit alles Leben und vernichten selbst dessen Spuren.
Man hat nämlich Folgendes herausgefunden:
Auf dem Mars gibt es sogenannte "Perchloraten".
Diese sind
bei gewöhnlichen Temperaturen ungefährlich. Doch die Mars-Missionen, wie die Viking-Lander und die Phönix-Mission, erhitzen die Proben so, dass sie gasförmig werden, damit man sie dann untersuchen kann.
Diese Perchloraten setzen, wenn sie erhitzt werden, Sauerstoff frei, der dafür sorgt, dass alle organischen Materialen in der Umgebung verbrennen.
Bekanntlich ist organische Substanz zum größten Teil aus Kohlenstoff und der brennt sehr, sehr gut.
Jezt, wo die Phönix-Mission die Perchloraten nachweisen konnte, sucht man nach anderen Methoden, Leben, bzw. Spuren von Leben nachzuweisen.