Gefahr aus dem All
Vor einiger Zeit, so in den 70ern und später verließ sich die Weltöffentlichkeit auf die Aussagen der NASA bezüglich der Bedrohung aus dem All, den Asteroiden. Damals rechnete man mit Asteroiden, die irgendwo aus den Tiefen des Raums kommen und Jahre bis zur Erde benötigen. So, dass man in aller Ruhe Abwehrmaßnahmen ergreifen kann.
Doch die "Internationale Akademie für Wissenschaft" veröffentlichte erschreckende in ihrem Bericht:
Die NASA ist im moment weder finanziell nocht logistisch in der Lage Asteroiden frühzeitig aufzuspüren: Vor allem, weil die Gefahr nun vor der Haustür lauert. Der Asteroidengürtel zwischen
Mars und Jupiter ist eine Ansammlung von über 7.000 Asteroiden, von denen mansche so groß sind wie kleine Monde (1 Cereres, der größte, früher Asteroid, heute heißt er nur Ceres und ist ein Zwergplanet wie Pluto).
Mit solchen gigantischen Außmaßen vob bis zu 200km ist nicht zu spaßen. Der "Dino-Killer" vor 45 Millionen Jahre war gerade mal 10 km groß. Wenn man diese Zerstörungskraft, die damals Gebirge einebnete mal 20 rechnet hätte man die Einschlagswucht eines größeren Asteroiden des Gürtels. (Oben, 216 Kleopatra 217x94 km)
Doch Experten meinen, diese 7.000 seinen gar nicht alles. Nach ihren Schätzungen bedrohen 20.000 größere Asteroiden die Erde potenziell. Wir können nur hoffen, das wir rechtzetig gerwarnt werden und so den Super-Gau abwenden können.