Willkommen bei KOLONIE-MARS!

Erkunden einer neuen Welt!

Kolonie-Mars ist ein themenorrientierter Blog über den roten Nachbarplaneten der Erde, Fakten über ihn, seine Geographie, seine Geschichte, und nicht zuletzt die Möglichkeiten, ihn zu besiedeln und zu koloniesieren. 

Hier werden Sie bald viel interessantes Wissen über Sol 4 (wissenschaftlicher Name des Mars) , und z.B. auch Bilder des Mars und seinen Monden sehen.

Ein besonderer Leckerbissen wird die Mars-Enzyklopädie werden, in der Geographie, Beschaffenheit und desweiteren auch alle Mars-Missionen katalogisiert werden.

Mars-Explorer wünscht Ihnen viel Spaß!

Thursday, 13. august 2009 4 13 /08 /Aug. /2009 14:03

Vor einiger Zeit, so in den 70ern und später verließ sich die Weltöffentlichkeit auf die Aussagen der NASA bezüglich der Bedrohung aus dem All, den Asteroiden. Damals rechnete man mit Asteroiden, die irgendwo aus den Tiefen des Raums kommen und Jahre bis zur Erde benötigen. So, dass man in aller Ruhe Abwehrmaßnahmen ergreifen kann. 

Doch die "Internationale Akademie für Wissenschaft" veröffentlichte erschreckende in ihrem Bericht: 

Die NASA ist im moment weder finanziell nocht logistisch in der Lage Asteroiden frühzeitig aufzuspüren: Vor allem, weil die Gefahr nun vor der Haustür lauert. Der Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter ist eine Ansammlung von über 7.000 Asteroiden, von denen mansche so groß sind wie kleine Monde (1 Cereres, der größte, früher Asteroid, heute heißt er nur Ceres und ist ein  Zwergplanet wie Pluto). 

Mit solchen gigantischen Außmaßen vob bis zu 200km ist nicht zu spaßen. Der "Dino-Killer" vor 45 Millionen Jahre war gerade mal 10 km groß. Wenn man diese Zerstörungskraft, die damals Gebirge einebnete mal 20 rechnet hätte man die Einschlagswucht eines   größeren  Asteroiden des Gürtels.            (Oben, 216 Kleopatra 217x94 km)

 

Doch Experten meinen, diese 7.000 seinen gar nicht alles. Nach ihren Schätzungen bedrohen 20.000 größere Asteroiden die Erde potenziell. Wir können nur hoffen, das wir rechtzetig gerwarnt werden und so den Super-Gau abwenden können. 

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Wednesday, 12. august 2009 3 12 /08 /Aug. /2009 21:18

Der Erde und ihren Bründern und Schwestern im Sonnensystem stehen gefährliche Zeiten bevor. Kollisionen, Vernichtungen.

Sci-Fi für Epos:

Sogar dramatischer als die Vernichtung der Amagosa- und Veridiansonne in Treffen der Geneartionen:

HIER die Informationen

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Sunday, 2. august 2009 7 02 /08 /Aug. /2009 00:26

Vor einigen Wochen habe ich einen meiner wenigen *hust* freien Abende geopfert, um mir einen Film anzusehen. Der Titel versprach zumindest viel:

"Space Odyssee - Mission zu den Planeten"

In dem ziemlich gut gemachten Dokumentar-Spiel-Film von den Machern von  “Dinosaurier - Im Reich der Giganten” und “Die Erben der Saurier - Im Reich der Urzeit” geht es um das Raumschiff "Pegasus" und seine Besatzung, dass die Planeten(wahrlich nicht alle) und einige Monde des Sonnensystems in einer 6-jährigen Reise besucht und häufig mit Landefähren auf den Himmelskörpern aufsetzt. 

Zuerst reist die Besatzung zur Venus (Abschnitt hab ich leider nicht komplett gesehen), wobei eins der Besatzungsmitglieder fast durch die Schwefelsäureatmosphäre zersetzt wird. 

Nächste Station: Der Mars! Für mich natürlich besonders aufregend, wenn auch zum Teil enttäuschend. Es ist zwar eine Tatsche, dass der Mars kein Magnetfeld mehr besitzt und somit Sonnenreuptionen schutzlos ausgeliefert ist, aber der Mars ist ziemlich weit von der Sonne entfernt, was also bedeutet, dass die Astronauten nicht in Gefahr waren. Auch die Bedorhung durch Sandstürme wurde hochgespielt. Wie bereits früher erwähnt, sind diese Stürme weder schnell (60-90km/h), noch gefährlich, vor allem, weil es sich bei dem Strum nur um einen Staubteufel handelte, was den Raumanzug eines Astronauten fast vernichtete (selbst ohne Schutzanzug würde man keine Verletzungen riskieren).

Darüber hinaus fand die Besatzung der Pegasus keine Spuren von Leben, wobei es, auch laut Aussage hochrangiger Wissenschafter, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Mars Leben gab, oder sogar gibt.

Naja, weiter will ich nicht erzählen, erstens ist es schon spät, zweitens will ich nicht die Spannung nehmen. Vielleicht schreib ich heute noch einen Artikel.

Zur Kritik:
Auch wenn die wissenschaftlichen Fakten nicht immer ganz richtig waren (worauf ich im nächsten Artikel noch näher eingehen werde), sind die Speziealeffekte sehr gut gelungen.
Diese wurden von der CGI-Effekte-Schmiede Framestor produziert, die zuvor schon Tim Haines’ prähistorischen Kreaturen das Laufen beibrachte. 

Auch die Story ist sehr schön ausgearbeitet. Eine wirklich spannende und auch informative Reise durch unser Sonnensystem.

Daumen hoch!

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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 19:21

Heute hab ich von Balrog einen Blogward erhlaten.

Ich muss zugeben, zuerst war ich ziemlich überwältigt, und natürlich auch dankbar. 

Jetzt hab ich mich gefasst, und kann es auch bekannt machen

 

Dieser Award wird vergeben für:

- Ansporn für den eigenen Blog

- bringt ein Lächeln auf dein Gesicht, weil er so viel Freude verbreitet

- gefüllt mit vielen Informationen

- hat einen Blog, der dir sehr gut gefällt

- dieser Blog hat dich einfach so, aus irgendwelchen Gründen positiv überrascht.

Setz diesen Preis auf deinen Blog.

Ernenne selbst wieder 5 Blogs, denen du diesen Preis übergeben möchtest. Teile es den Auserwählten mit und erfreue dich dann an den Reaktionen!

Natürlich benenne auch die Person, welche dich beschenkt hat, sie wird sich sehr freuen!

Hmm. Schwer. Sogar sehr.

Zuerst natürlich die Meeres-Bucht, aufgrund der ständigen "Flut" an interessanten und unterhaltsamen Themen, wobei auch Neuigkeiten schnell erscheinen. 

Balrog auf jeden Fall auch, immerhin gibts hier täglich das neuste in Sachen Poltik, Medien und Weltgeschehen. Und die Pendlergeschichten nicht zuvergssen.

Roman, hmm, aber der hat schon einen, egal. Hier ist der von mir.

Brainfood, jetzt kenn ich aber keine mehr...

von Mars-Explorer - veröffentlicht in: Blogger-News - Community: Gegen Jack Horner
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Monday, 20. july 2009 1 20 /07 /Juli /2009 20:20

Heute auf den Tag genau  ist es 40 Jahre her, dass die Apollo 11 Mission vor 4 Tagen gestartet heute den Mond erreichte und der erste Mensch seine Füße auf den Mond setzte.

Am 20. Juli 1969 betrat Niel Armstrong als ersten der humanoiden Spezies einen fremden Himmelskörper, gefolgt von Edwin „Buzz“ Aldrin.  Michael Collins hatte nicht die wunderbare Gelegenheit, die Mondphäre zu verlassen. 

Dieser Tag war einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte der Menschheit und kann höchstens von der Entdeckung des Feuers oder der Elektrizität übertroffen werden.

 

Ich möchte an dieser Stelle einen großen Mann zitieren, den bereits zuvor erwähnten Visionär Konstantin Ziolkovski: 

"Die Erde ist die Wiege der Menschheit, aber welches Kind bleibt schon ewig in seiner Wiege?"

Wie gesagt, wir müssen uns verbreiten. Hierzu zitiere ich eine der Erwerbsregeln der Ferengi aus Star Trek(Ein Hauch Sci-Fi für Epos):

"Expandier oder verreck!"

von Mars-Explorer - veröffentlicht in: Weltraum-Missionen-Jahrestage - Community: Universum
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Monday, 20. july 2009 1 20 /07 /Juli /2009 14:18

Nach dem geglückten Außeneinsatz der 2 Endeavour-Astronauten mussten sie wohl feststellen, dass man auch im Erd-Orbit mit weltlichen Problemen kämpfen muss. 

Eine der beiden ISS-Toiletten war ausgefallen, genau genommen die 6.000.000 $-teure amerikanische Toilette. Die russische läuft übrigens noch. Und da meint man, die könnten nicht mal einen Kühlschrank bauen.

Wegen dieser "Katastrophe" wurde auf der ISS sogar ein russisch-amerikanischer Krisenstab einberufen, der einen Toilettenbenutzungsplan erstellt. 

Die 6-köpfige Besatzung der ISS benutzt das russische Modell an Bord.

Die 7-köpfige Endeavour-Crew muss ihre eigene auf dem Space-Shuttel benutzen. Hoffen wir, die geht nach dem "Holperstart" nicht auch noch kaputt.

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Monday, 20. july 2009 1 20 /07 /Juli /2009 14:12

Auf die Frage: "Wie viel unsere Zukunft liegt im All?" gab er heute die folgende Antwort:

"Wir wissen, dass es technisch möglich ist. Auf der anderen Seite, ich schließe mich da ein, wärs ja blöd einfach in den Weltraum zu gehen und da zu leben. Aber es gibt Zwänge das tun zu müssen, z.B. wird es in 80.000 Jahren eine neue Eiszeit geben, und wenn ganz Europa unter einem Eispanzer liegt werden sich einige schon überlegen, ob sie nicht da draußen, vielleicht sogar auf dem Mars leben, den man auch so terraformen kann, wie die Erde. Das heißt, dann genau die gleichen Lebensbedingungen hat wie die Erde."

Ich kann mich Ullrich Walter nur anschließen. Zweifelt nicht am Wort eines Astronauten, dass sind Genies. 

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Monday, 20. july 2009 1 20 /07 /Juli /2009 14:04

Der Außeneinsatzt der 5 mal verschobenen und am Donnerstag gestarteten Endeavour-Mission war beim ersten Mal ein voller Erfolg.

Das Ziel der Mission war es ja, eine knapp 4 Tonnen schwere Plattform am japanischen Forschungslabor "Kibo" an der ISS anzubringen.

Der Aufbau wurde zwar durch ein ausgefallenes Mikrophon in einem der Helme erschwert, der Zeitplan für den "Spacewalk" wurde aber überraschend gut eingehalten.

Auf der neuen Plattform für Kibo, die von der ISS-Besatzung  "Terrasse" genannt wird , werden Insturmente für Experimente im All angebracht werden.

Naja, und, dass es beim ersten Mal klappt, hat man bei 6 Startversuchen wohl verdient.

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Thursday, 16. july 2009 4 16 /07 /Juli /2009 18:07

Nachdem der Start der Raumfähre Endeavour 5-mal verschoben wurde - teils aus technischen, teils aus klimatischen Gründen- startete das Space Shuttel nun beim 6. Mal doch noch in den Orbit.

Heute, um 00.03 Mitteleuropäischer Zeit, startete das Raumschiff  mit 7 Astronauten zur 16-tägigen Reise zur Internationalen Raumstation ISS, um u.a. die letzen Teile des japanischen Forschungslabors zu tranportieren.

 

Nachdem die Astronauten fünf Außeneinsätze absolvierten, wird die Endavour wohl am 30. Juli wieder auf der Erde landen. 

Damit würde die Endavour ihre 23. Mission erfolgreich abschließen, was mal wieder für die wunderbar, wiederverwendbaren Space Shuttels spircht.

 

Doch gab es Probleme beim Start, so wurden größere Teile des Hitzeschilds beschädigt. Mehr als ein Dutzend Kacheln lösten sich von der Treibstofftank-Isolierung der Trägerrakete und trafen zum Teil den Hitzeschild.

Der Projektleiter William H. Gerstenmaier sagte dazu: "Wir gehen davon aus, dass sie kein Problem für uns darstellen." Die Schäden sein auch wohl nur leicht und sind so wohl auch keine Gefahr. 

Aus Sicherheitsgründen wird die Raumfähre bei der Ankunft an der ISS untersucht und bei Bedarf repariert, da solche Mängel auch Katastrophen auslösen können, wie ein Loch im Hitzeschild der 2002 abgestürzten "Columbia"(Nach denen auch eine Region auf dem Mars genannt wurde: "Columbia Hills")

 

 

 

 

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Saturday, 11. july 2009 6 11 /07 /Juli /2009 16:29

Wieder einmal ein Artikel, der sich mit der Raumfahrt im generellen Sinne beschäftigt.

Heute, vor 30 Jahren, am 11. Juli 1979, verglühte die amerikanische Raumstation Skylab in der Erdatmosphäre.

 

Skylab wurde am  14. Mai 1973, als Reaktion auf die russische Raumstation Saljut 1 in den Orbit geschossen.

 

Sie war dafür ausgelegt, 3 Personen aufnehmen zu können und hatte genug Stauraum für Nahrungsmittel, so dass ein längerer Aufenthalt möglich war. Insgesamt hielten sich 3 Besatzungen, von je 3 Astronauten, zusammen 513 Tage im All auf. 

  • Skylab 2:
    25. Mai 1973 – 22. Juni 1973
    Besatzung: Charles Conrad, Paul J. Weitz, Dr. Joseph P. Kerwin
  • Skylab 3:
    28. Juli 1973 – 25. September 1973
    Besatzung: Alan L. Bean, Dr. Owen K. Garriott, Jack R. Lousma
  • Skylab 4:
    16. November 1973 – 8. Februar 1974
    Besatzung: Gerald P. Carr, Dr. Edward G. Gibson, William R. Pogue

 

Es stellte sich heraus, dass die Astronauten sehr genügsam waren und deshalb ein längerer Aufenthalt als geplant möglich war. Der Rekord lag bei 84 Tagen.

 

Die Raumstation war insgesamt 6 Jahre, 58 Tage im Orbit zu hause, bis sie heute vor 30 Jahre abstürzte.

Bereits beim Start wurde die Raumstation sehr beschädigt. Teile der Solarsegel und des Thermal- und Meteoritenschutzschildes wurden abgerissen. 

Die Energieversorgung ging deswegen zur Neige und die NASA-Projektleiter standen vor der Wahl: Entweder würden sie die Raumstation  mehr dem Sonnenlicht aussetzen, wobei aber die Temperatur in der Station steigen würde wodurch die Möglichkeit bestand dass die Lebensmittel und Medikamente schlecht werden  und die Filme schmelzen würden.

Oder man würde die Raumstation eher in den Schatten stellen. Dann würden die Batterien sich entleeren und die Station könnte abstürzen.

Man musste Skylab also immer hin- und herfliegen lassen, um sowohl Energie zu gewinnen, als auch die Vorräte zu schützen. 

Durch die erste Besatzung konnten die Schäden dann repariert werden.

In der nächten Zeit verrichtete Skylab akzeptable Dienste als Forschungsstaion, wo u.a. der Einfluss der Schwerelosigkeit auf Fische und Spinnen getestet wurde. 

Jedoch näherte sich Skylab mit der Zeit der Erde. Am 8. Februar 1974 wurde die Station mit einem Apollo-Raumschiff (Mission: Skylab 4) in einer höhere Umlaufbahn geschoben, und sollte so etwa 9 Jahre benutzbar sein. Jedoch wurden gewisse Bedingungen wie z.B.  Sonneneruptionen nicht mit eingerechnet und am 19. Dezember 1978 gab die NASA bekannt, dass man Skylab nicht mehr retten kann, nachdem es 4 Jahre unbeachtet seinen Kurs  wanderte.

Zusammen mit der North American Aerospace Defense Command (NORAD) bereitete die NASA den Wiedereintritt, und somit zweifelsfrei die Zerstörung von Skylab vor. 

Die NASA und NORAD kamen bei ihren Rechnungen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Skylab trat am Morgen des 11. Juli vor 30 Jahren in die Erdatmosphäre ein, zerbarst in mehrere Teile, die  über dem Indischen Ozean und südöstlich von Perth in West-Australien bei Balladonia niedergingen. Dabei wurde niemand verletzt.

Insgesamt kostete die ganze Mission 2,6 Milliarden US-Dollar.
 

von Mars-Explorer - veröffentlicht in: Weltraum-Missionen-Jahrestage - Community: Universum
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Astronomie-Zitate

"Die Erde ist die Wiege der Menscheit aber mann kann nicht ewig in der Wiege bleiben!" 

 

Konstantin Ziolkovski, erste Fassung

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